Casa Vacanze Argentario Monte Argentario Villa Argentario Villa Vacanze Villa Monte Argentario

Familiäre Atmosphäre.

Im Rahmen einer exklusiven Gebiet in einem der renommiertesten des Argentario, voll von unglaublicher Schönheit, in der herrlichen Umgebung des typisch mediterranen Toskana , 'Villabasilio' bietet seinen Gästen einen erholsamen Urlaub inmitten der Natur, ein am Meer. Nur 50 Meter c 'ist ein schöner Sandstrand, ideal für Kinder, mit eigenem Zugang und zu Fuß sicher in ca. 3 Minuten.

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Argentario Blue Flag 2010

Monte Argentario Blaue Flagge 2010


Der Banner (Preis) den die Europäische Stiftung für Umwelterziehung jedes Jahr an die Verwaltungen vergibt, die der Umweltpolitik eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet haben, wurde am 16. Mai 2008 der Kommune von Monte Argentario verliehen.

Geschichte


Argentario StrandMonte Argentario war ursprünglich eine Insel und erst später, aufgrund von Ablagerungen, die von Flüssen und vom Meer transportiert wurden, wurde es über die Untiefen mit Orbetello verbunden.
Es gibt zwei Hypothesen über die Namensbedeutung „Argentario": eine rührt vom Lichtspiel der Felsen und den Reflexen des Meeres, die andere von Bänken, die „Argentari" genannt werden.
Über die Landzunge von Orbetello von Orbetello erreicht man Porto S. Stefano, im Nordteil der Halbinsel. Bis vor nicht langer Zeit war es ein Fischerdorf, gegründet im 15. Jahrhundert von Seeleuten aus Genua, die hier Schiffbruch erlitten.
Heute ist Porto S. Stefano eine Sommerresidenz der gehobenen Klassen. Man findet Villen berühmter Leute auf den Felsen außerhalb des Ortes und die Yachten der reichsten Leute liegen in dem charakteristischen Hafen vor Anker. Von hier aus fahren Schiffe nach Giglio und Giannutri.
Auf der Südseite der Halbinsel befindet sich Porto Ercole, beliebtes Tourismuszentrum und auch von VIPs bevorzugt. Der Ort wird geprägt von der Festung „Spagnola", die sternförmig ist. Vom Ort aus beginnt die „La Panoramica", eine Straße die sich entlang der Küste von Monte Argentario schlängelt, mit unzähligen Rastmöglichkeiten um im klaren Meer zu baden
In beiden Orten findet man typische Restaurants mit ihren Meeresspezialitäten, die mit heimischen Weinen der Gegend abgerundet werden
Im Jahr 273 vor Christus gründeten die Römer Cosa.

Argentario VorgebirgeIm 1. Jahrhundert wurde es aufgrund der Malaria verlassen und später im 5. Jahrhundert von den Goten zerstört. Im Mittelalter wurde auf den Resten des Tempels eine Festung gebaut, unter der sich das Örtchen Ansedonia entwickelte, später von den Sienesen zerstört. Im heutigen Ansedonia kann man bis jetzt die Ausgrabungen der Akropolis und der Stadtmauer von Muracon mit drei Toren und 18 Türmen besichtigen. Am Fuß der Burg fand man das antike Tor mit Namen „Portus Cosanus"
Etwa 15 km nach Ansedonia findet man im Hinterland auf einem grün bewachsenen Hügel Capalbio, eingegrenzt von einer Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert. Von hier aus kann man einen wundervollen Panoramablick auf die ganze Küste von Argentario genießen. Oberhalb des Ortes erhebt sich der Palazzo Collacchione, erbaut auf den Resten einer aldobrandeskanischen Festung. In Garavicchio, etwas mehr im Südosten von Capalbio, empfiehlt sich ein Besuch im Giardino di Tarocchi der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle, geöffnet nur in den Sommermonaten.

Maremmanische NaturparkDer maremmanische NaturparkParco Naturale della Maremma", auch „Parco dell'Uccellina (Park des Vögelchens) genannt, erstreckt sich auf einer Fläche von 10.000 Hektar, angefangen bei Pricipina a Mare entlang der Nordküste und weiter 20 km in den Süden bis Talamone. Die Natur wechselt ihre Formen vom Ombrone-Delta über die Palude della Trappola (die Fallen-Sümpfe), die Dünen, den Pinienwald, den Strand und auch über die Berge dell'Uccellina, um oben auf „Poggio Lecci", 417 m hoch, zu gipfeln.
Im Innern des Parks befindet sich l'Abbazia di San Rabano. Bei einer geführten Tour durch die Tierwelt kann man noch einige Arten entdecken, die in anderen Teilen der Toskana ausgestorben sind, wie das Wildschwein, die Wildkatze, das Stachelschwein, die Schildkröte, die Wildgans, den Falken, die Wildtaube colombaccio usw. Eintritt zum Park: Besuchszentrum in Alberese und Talamone.
 

Tarot GartenTalamone befindet sich 15 km nördlich von Villa Basilio, an der Grenze zum Naturpark der Maremma und der Küste von Argentario. Von diesem malerischen Badeort kann man von einer Seite ein wundervolles Panorama auf Monte Argentario und die davor gelegene Insel Giglio genießen,von anderer Seite den Hafen von Talamone und die dahinter gelegenen maremmanischen Hügel.
Die Geschichte von Talamone geht bis in die Zeiten der Etrusker zurück, die es den Hafen Tiamu nannten. Nach dem Fall der etruskischen Föderation kamen die Römer, die ihm den Namen eines ihrer Helden gaben, Telamon. Im Jahr 225 vor Christus fand die Schlacht von Campo Regio statt, in der die Römer die Gallier besiegten. Im Mittelalter gehörte es zu den Sienesen, die die Burg (oder das Kastell) oberhalb von Talamone bauten. Der Turm wurde während der spanischen Besetzung errichtet.
Im Jahr 1860 bediente sich Garibaldi Talamone als Nachschubplatz für seine Soldaten und für Proviant.

ArgentarioTalamonaccio, wenig südlich von Talamone, kurz hinter dem Badeort Fonteblanda, war der Platz der antiken Stadt Telamon, in der die Reste des antiken römischen Tempels gefunden wurden.
Die Halbinsel Monte Argentario, verbunden mit dem Festland durch die Untiefen der Feniglia und der Gianella, an der Lagune von Orbetello, der größten Binnenlagune des Mittelmeeres.
Von der Teilungsbrücke der beiden Lagunen kann man sich an unzähligen seltenen Vogelarten erfreuen, wie den (grauen?) Reiher, den Flamingo, den Fischerfalken und den weißen Storch.
Heute hat die Stadt Orbetello circa 15.000 Einwohner. Wahrscheinlich wurde es schon im 8. Jahrhundert vor Christus von den Etruskern besiedelt, die Gemäuer Richtung Meer dürften von ihnen stammen. Danach stand des unter der Herrschaft der Aldobrandeschi , gefolgt von den Orsini, bis es von den Sienesen erobert wurde.
Die Besetzung durch die Spanier zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert hat Monumente hinterlassen wie die Festung Guzman (heue archäologisches Museum).